Referenzen

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Hier eine sehr schöne Empfehlung von Fynn – einem unserer Longier- und Trail-Talente:

Hallo ich bin Fynn, ein 2 1/2 jähriger Schäferhund.

Ich sage euch, die Simone und die Lena sind total lieb. Sie schimpfen nie – auch nicht wen ich manchmal Blödsinn mache.  Sie erklären dann meinem Fraule wie es besser geht. Ich fühle mich total wohl bei Ihnen, mein Fraule auch das merke ich nämlich ganz genau.  Wir freuen uns jede Woche auf das Training. 😀😀😘

LG, Fynn (2016)Fynn


Pepe´s Geschichte – ein wunderbarer Brief von & über Pepe und seine Menschen, der uns sehr berührt hat:

„Hallo,

mein Name ist Pepe. Ich bin ein ca. 3 Jahre alter stolzer Jack Russel-Mischling und ich finde Menschen sind komisch.

Bis vor einem Jahr ging es mir noch gar nicht so toll. Ich habe einige Zeit bei Menschen gelebt, die es nicht sehr gut mit mir gemeint haben. Ich bin dann aber weggelaufen und habe über ein halbes Jahr im Tierheim in Nürnberg gelebt. Das war gar nicht schön – ich hatte zwar nette Betreuer, aber ich war lange krank, es war laut, ich war viel alleine und es kamen immer wieder verschiedene Leute, die mal mit mir spazieren waren – aber ein neues zu Hause wollte mir erstmal niemand geben. So richtig verstanden hab ich das nicht. Menschen sind komisch.

Bis im Mai 2015 auf einmal zwei Menschlein mit einem großen Hund vor mir standen und mich zum Spazieren gehen mitgenommen haben. Das war richtig klasse. Dreimal haben sie mich aus dem Tierheim abgeholt und waren lange mit mir und der Nina (dem anderen Hund) draußen im Wald. Wir hatten viel Spaß, haben Fangen gespielt und Stöckchen geworfen und ich konnte mit Nina toben. Ich durfte sogar ein Wochenende bei den Menschen übernachten und ich wurde sooo viel gestreichelt. Na und eines Tages musste ich auch nicht mehr zurück. Ich hab ein eigenes Körbchen bekommen, Futter, Leckerlies, Streicheleinheiten, lange Spaziergänge und viel Spaß mit meiner neuen Schwester. Ich hab mich auch wirklich angestrengt, dass mich meine neuen Herrchen mögen – ich hab total schnell gelernt was es heißt draußen das Geschäft zu machen, was „Sitz“ und „Platz“ ist und dass ich nicht ins Bett oder auf die Couch darf. Gar nicht so schwer, aber ehrlich: Menschen sind da schon komisch.

Außerdem hab ich immer darauf geachtet, dass meiner neuen Familie nix passiert. Ich bin ja eher ein kritischer Typ und hab sie daher nicht aus den Augen gelassen – man weiß ja nie. Aber ich kann Euch sagen das war schon ziemlich anstrengend. Nach dem ich zwei Wochen in meinem neuen zu Hause war, verhielten sich meine Menschen auf einmal ganz komisch: Erst waren wir morgens wie immer Gassi, es gab Fresschen aber dann ging die Haustür zu und beide Herrchen waren weg – einfach so. Ich war mit Nina ganz alleine und hab mich auf einmal total verlassen gefühlt. Ach was habe ich da gebellt, gejault, an der Tür gekratzt und in der ganzen Wohnung nach den beiden gesucht – gut, dass meine Herrchen immer wieder gekommen sind (naja ich hab ja auch stundenlang nach ihnen gerufen). Aber irgendwie waren sie auch ziemlich genervt und verzweifelt. Sie haben dann auch einiges ausprobiert – ich hab aber bis heute nicht verstanden was dass alles sollte. Ich hab auf jeden Fall festgestellt: Alleine sein ist doof.

Tja und irgendwann abends kam Simone mit der Lena – und wie bei jedem Besuch hab ich erstmal meinen Menschen gezeigt, dass die hier nicht her gehören und gebellt. Aber die beiden hat das gar nicht gejuckt – hm. Menschen sind komisch.

Dann haben die viel geredet und am Ende des Besuchs hab ich ein Leckerchen bekommen und mich sogar streicheln lassen – Überzeugungsarbeit ist bei mir manchmal alles. Und danach die Wochen wurde es richtig lustig: Wir sind auf den Trainingsplatz von der Simone gefahren und ich durfte über Wippen laufen, durch Räder springen, durch Tunnel rennen und in den Bällchenpool. Am Anfang war mir das ja alles sehr unheimlich – aber ich bin ja ein mutiger Jack Russel und mit der Zeit und viel Geduld hab ich weniger Angst – sogar vor Wasser 🙂 Auch das Training mit der komischen Decke hat mir dann Spaß gemacht – keine Ahnung was der Sinn war, aber immer wenn diese Decke ins Spiel kommt, gibt es was zu futtern. Menschen sind komisch.

Aber gut, ich bin ja ein Schlauer und spiele das Spielchen mit – Decke – Leckerli – Decke – Leckerli … Und wenn meine Herrchen heute in die Arbeit gehen hab ich meine Decke und weiß, dass ich sie nicht suchen und rufen muss – weil die Decke und ich eine ganz spezielle positive Beziehung haben. Natürlich versteht ihr das jetzt nicht, aber ich hab festgestellt: Alleine sein ist gar nicht so doof.

MEINE Decke und ich

MEINE Decke und ich

Nach viel Zeit und Training mit Simone und der Lena kann ich inzwischen aber auch noch ganz viel mehr: Ich komme über das ganze Feld gerannt, wenn meine Menschen mich rufen. Ich weiß, dass ich nicht alles fressen darf was ich so da draußen auf der Straße finde. Obwohl mir das vor allem bei einer leckeren Maus noch eeeeecht schwer fällt. Momentan lerne ich noch, dass ich nicht alle Fahrradfahrer anbellen muss. Durch die Simone und die Lena sind mir jetzt auch Kinder, Skateboards, Schubkarren nicht mehr so unheimlich. Insgesamt bin ich viel entspannter als am Anfang. Ich weiß, dass Herrchen und Frauchen gut auf sich aufpassen können und ich ihnen nicht ständig hinter her laufen muss. Meine Menschen und die Nina sind jetzt viel gelassener und ich fühle mich pudelwohl. Inzwischen lasse ich mich auch mal von dem einen oder anderen netten Menschen streicheln aber natürlich nicht von Jedem, denn Menschen sind und bleiben komisch.“


Liebe Simone, liebe Lena,

ganz herzlichen Dank für Eure Motivation, Euren Zuspruch, Eure Geduld und vor allem dafür, dass Ihr uns vermittelt habt, wie eine kleine Hundeseele tickt und, dass wir manchmal auch die Perspektive wechseln müssen um unsere Hunde zu verstehen.

Wir lernen so viel von Euch und Ihr gebt uns dadurch so viel Freude und schöne Stunden mit unseren Hunden, die wir ohne Euch wahrscheinlich nicht hätten!

Sabine & Sebastian mit Nina & Pepe

(2016)

Pepe mit seiner Nina

Pepe mit seiner Nina

Pepe und Nina - manchmal teilen sie sich auch ein Körbchen :-)

Pepe und Nina – manchmal teilen sie sich auch ein Körbchen 🙂

 

 

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Eine besonders schöne Empfehlung von Kim und Mathias (Juli 2013):

„Halli Hallo,
im nachfolgenden wollte ich, Fluck, Mischling ca. 14 Monate alt, euch mal ein bisschen was über die Simone erzählen…
Tja, das war so:
Keiner weiß so genau, was mit mir als Welpe passiert ist, denn ich komme aus dem sardinischen Tierschutz. Meine Menschen haben sich, natürlich, sofort in mich verliebt, als sie mich das erste Mal sahen und gaben mir ein zu Hause. Doch sehr schnell wurde klar Autos, v.a. Transporter und fremde Menschen, v.a. Kinder machten mir sehr viel Angst. Ich habe denen das vorher natürlich nicht gesagt, denn ich wollte sie ja nicht abschrecken.

Auf jeden Fall meinten meine Menschen irgendwann, dass es so nicht weiter geht.
Sie hatten bis dahin alles in Ihrer Macht stehende probiert. Sogar ein souveräner Zweithund half mir nicht wirklich. Na und dann haben die beiden im Internet geguckt und sind auf die Simone aufmerksam geworden.

Ich sag euch, dass ist ne Nette! Die hab ich ganz spontan auch sofort in die Wohnung gelassen und mich nach wenigen Minuten von ihr streicheln lassen. Und dann haben wir ganz komische Sachen gemacht. Erst haben Sie ewig geredet. Viel verstanden habe ich nicht, außer „Clicker“, „Leckerli“ und „Preydummy“. Na und denn war sie auch schon wieder weg. Aber dann verstand ich: Ich muss, wenn es klingelt, auf einen bestimmten Platz, bis man mir sagt, dass ich die Leute begrüßen darf. Ich darf nicht an Ihnen hochspringen, aber dafür wird mein Spielzeug geworfen (auch nicht schlecht). Ich darf außen Leute nicht anbellen, sondern soll sie „melden“ und dann gibt es einen „Click“ und ein „Lecker“ (aber ich weiß auch schon, dass es ein Mega-Lecker gibt, wenn ich sie komplett ignorier, deswegen mach ich das meistens schon so.). Ach und noch soviel mehr, aber das waren die Hauptsachen, die meine Menschen ganz schön verrückt gemacht haben…

Mir tun auch die Pfoten schon weh vom Schreiben, aber eins muss ich hier noch loswerden:
Die Übungen, die uns die Simone vorgeschlagen hat, waren so toll, dass ich die ganz, ganz schnell begriffen habe und ich von angesetzten 5 Stunden nur 3 gebraucht habe!
Jawollja! Ich bin ja schließlich auch ein schlaues Kerlchen und merke, dass meine Menschen jetzt viel ausgeglichener sind, als vorher. Na und das macht mich natürlich auch ausgeglichener.
Ich häng auch mal ein Bild von meiner Freundin &Trainingspartnerin und mir mit ran, dass ihr mal seht, was ich für ein hübscher, kluger Bursche bin.
Grüßle Fluck“

Fluck und Mausi

Fluck und Mausi


Liebe Simone,
wir danken dir wirklich von ganzem Herzen, dass du uns geholfen hast, aus Fluck einen anderen Hund zu machen und das wirklich innerhalb kürzester Zeit!
Vielen lieben Dank und auf ein Wiedersehen, diesmal ohne Problemchen 😉
Mathias, Kim, Fluck und Mausi